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Spielsucht Angehörige Verhalten

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Man sieht es nicht ein und man will sich dann früher oder später — eher früher — beweisen, dass man das Zocken auch so im Griff hat oder ohne weiteres in den Griff bekommen kann.

Wie Sie sich dauerhaft von ihrer Spielsucht befreien? Für Spielsucht-Angehörige kann dies dann äusserst frustrierend werden und sehr an den Nerven zehren.

Spielsucht-Angehörige — bestimmte Regeln sind zu beachten. Angehörige von Spielsüchtigen, seien es Lebenspartner oder Freunde, sollten erst dann unterstützend beiseite stehen, wenn der Wunsch zu Veränderung vom Betroffenen selber ausgeht.

Dies ist dann der Moment, wo man Begleitung zur Beratungsstelle oder zum Psychotherapeuten anbieten kann. Sehr wichtig sind vertraute Gespräche zwischen den Sitzungen.

Dabei kann man dann gemeinsam über das reden, was der Betroffene gerade durchmacht und lernt. Spielsucht-Angehörige sollten dann aber auch nicht drängen.

Öffnung dauert Zeit. Oft sind die Partnerschaften und Ehen mit Spieler inne n schwierig. Man sollte sich jedoch gerade in der Zeit der Behandlung mit übermässiger Kritik zurückhalten.

Der Spieler oder die Spielerinnen wissen im Allgemeinen sehr wohl, wieviel Leid sie über die Angehörigen gebracht haben. Sie versinken oft in ihren Schuldgefühlen — oder verdrängen sie.

Doch sie sind trotzdem da und man muss sie nicht daran erinnern. Mit Hilfe dieser Selbstdiagnose kann der Spieler Fragen zu spezifischen Merkmalen beantworten, dazu gehören beispielsweise:.

Werden sieben von zwanzig Fragen mit Ja beantwortet, so kann eine Spielsucht vorliegen. Diese Website verwendet Cookies.

Wie erkennt man Spielsucht? Sie sind hier:. Da die pathologische Spielsucht keine körperliche Krankheit an sich darstellt, sind die Komplikationen an sich nicht benennbar.

Es kann sein, dass eine Person sich nicht mehr von der Sucht abwenden kann, aber die Sucht an sich birgt keine körperlichen Risiken wie z.

Als problematisch zu erachten sind dabei eher die Folgen des Suchtverhaltens. Dabei gilt es die Folgen von dauerhaftem Stress zu betrachten.

Jeder Mensch geht anders mit Stress um, aber das zwanghafte Verhalten von Betroffenen bietet diesem keine Möglichkeit, diesem Stress nochmals zu entgehen.

Schlaflosigkeit , ständige Müdigkeit oder Verdauungsprobleme sind nur ein Bruchteil der möglichen körperlichen Konsequenzen, die auf Dauer zu chronischen Erkrankungen führen können.

Vor allem Krankheiten , die den Magen — Darm -Trakt betreffen können zu schweren Konsequenzen führen, erschweren dem Betroffenen das Leben zusätzlich.

Oftmals versuchen die Betroffenen die körperlichen Beschwerden mit Tabletten und durch Selbstmedikation auszugleichen.

Dabei meiden sie Beratungen seitens der Apotheker oder Ärzte, was vor allem durch die Wechselwirkungen mit Alkohol oder Tabletten unter sich gefährlich werden kann.

Kopfschmerzen durch Dehydrierung gehört ebenfalls zu den möglichen körperlichen Konsequenzen. Ist der Betroffene tief in der pathologischen Spielsucht versunken, vergisst er nicht nur das Trinken, sondern ernährt sich auch nur mangelhaft bis gar nicht.

Mängel an benötigten Vitaminen, starke Gewichtsabnahme und Folgen der Mangelernährung werden von den Betroffenen oft nicht selbst bemerkt.

Genauso kann genau das Gegenteil geschehen. Eine plötzliche Gewichtszunahme durch eine fettige, schnelle Ernährung kann zur Fettleibigkeit führen.

Diese wirkt sich unabdingbar auf das Herz -Kreislauf-System aus. Besorgniserregend wird das Übergewicht, wenn es lange anhält, und ist meistens der Wegbereiter für Diabetes Typ 2.

Spielt man aktiv und hemmungslos, spürt einen inneren Drang zum Spielen und wird sich dessen bewusst, sollte man zumindest mit seinem Hausarzt sprechen.

Allein das Gefühl, die Kontrolle über seine Glücksspiel-Aktivitäten zu verlieren, kann bereits der richtige Zeitpunkt sein. Es gibt keinen idealen Zeitpunkt.

Die Therapie ist für angehend Süchtige wie Süchtige anwendbar, sodass man jederzeit beim Verdacht mit dem Hausarzt und über die nächsten notwendigen Schritte sprechen kann.

Es ist nie zu spät, sich professionelle Hilfe zu suchen. Nur je früher man sie in Anspruch nimmt, desto geringer der finanzielle Schaden und desto einfacher der Weg zurück in ein selbstkontrolliertes Leben.

Ist eine Person pathologisch Spielsüchtig, kommt dieser ohne therapeutische Hilfe zumeist nicht mehr aus dieser Sucht heraus.

Je nachdem, in welcher Phase sich der Betroffene befindet, sollten nahe Angehörige ebenfalls psychologische Beratung oder Psychotherapie in Anspruch nehmen.

Psychotherapeutische Behandlungen können stationär oder ambulant erfolgen. Bei einer stationären Behandlung wird der Betroffene in einer Klinik behandelt, wo dieser auch temporär leben wird.

Bei der ambulanten Behandlung hingegen lebt der Betroffene weiterhin zu Hause und kommt lediglich zur Therapie zu dem jeweiligen Psychotherapeuten.

Welche Behandlung für den Betroffenen besser ist, muss individuell ausgearbeitet werden. Auch wie die Therapie verläuft ist jedem Einzelfall angepasst.

Zunächst erfolgt ein Gespräch, in dem der grobe Krankheitsverlauf, der Leidensdruck, Folgen der Erkrankung sowie die Motivation zur Therapie besprochen werden.

Das gibt der betreuenden Person einen Überblick über die Phase, den Schweregrad und den möglichen Weg für den Patienten.

Dabei werden auch familiäre, berufliche und finanzielle Probleme besprochen. Danach kommt die Motiviationsphase. In Form von wöchentlichen Gruppensitzungen soll der Betroffene Erfahrungen austauschen und Informationen vermitteln.

Unterstützt von zwei Psychotherapeuten sollen dabei Verbesserungen der Frustrationstoleranz ausgearbeitet werden. Dieser durchschnittlich 3 monatige Phase folgt eine monatige Rehabilitation.

Dort werden Therapieziele erarbeitet, damit der Patient etwas hat, wonach er sich richten kann. Der Krankheitsverlauf und seine Auswirkungen auf den Patienten und dessen Umfeld werden mit dem Psychotherapeuten reflektiert.

Auch wird das Fehlverhalten des Süchtigen selbst aufgezeigt und durch das Modellernen verbessert. Im Rahmen der wird der Betroffene auf die Zeit nach der Therapie vorbereitet, in dem Problembereiche definiert und Lösungswege aufgezeigt werden.

Anbindungen an Selbsthilfegruppen sollen den zukünftigen Weg des Patienten unterstützen und vor Rückfällen bewahren.

Darüber hinaus können begleitende Hilfen angeboten werden, die den Wiedereinstieg in das Berufsleben erleichtern.

Familien- und Partnertherapien können dabei ebenfalls in Anspruch genommen werden, um die Wiederherstellung des Privatlebens zu unterstützen.

Bei schwerwiegenden Fällen oder auf Bitte des Patienten ist auch ein temporärer Aufenthalt in einer Klinik möglich. Auch dort ist die Behandlung in Phasen gegliedert.

In der ersten Phase wird, wie bei der ambulanten Behandlung, der Krankheitsverlauf mit Ursachensuche betrachtet. Im Rahmen dessen wird auch das Spielverhalten analysiert und eine allgemeine Verhaltensanalyse erstellt.

Bevor es zur zweiten Phase geht, wird ein Therapievertrag zwischen Therapeut und Patient aufgestellt, welcher die Therapieziele sowie die Erarbeitung einer Erklärung für das Spielen enthalten sind.

Um die Bearbeitung der Hintergrundprobleme, die zahlreiche Varianten aufweist, dreht sich die zweite Phase. Dabei soll sich der Patient seiner Ursachen selbst bewusst werden, damit er im Folgenden Bewältigungsstrategien der Spielsucht entwickeln und später erfolgreich umsetzen kann.

Therapeutisch gesehen gibt es sehr viele unterschiedliche Ansätze und Wege aus der Spielsucht. Jeder Patient ist einzigartig und braucht eine individuelle Therapie.

Handelt es sich um einen besonders schwierigen Fall, kann die Therapie durch Medikamente unterstützt werden. Finanziell gesehen ist der Betroffene zumeist am Ende.

Wenn man sich noch am Anfang der Sucht befindet und bemerkt, dass man sich kaum noch von dem Glückspiel fernhalten kann, kann man sich an zahlreiche Stellen wenden.

Für diesen Beitritt muss man sich nicht bei einem Psychologen anmelden oder eine Psychotherapeut in Anspruch nehmen. Offen über seine Probleme zu reden, mit vertrauten Personen, mag einem schwer fallen, aber alleine ist es oft schwer, sich in Selbstbeherrschung zu üben.

Da es sich bei der pathologischen Spielsucht nicht um eine körperliche Krankheit handelt, gibt es kein Allheilmittel, geschweige denn einer Impfung.

Da prinzipiell gesehen jeder Mensch einer Sucht verfallen kann, sollte man sich folgender Dinge bewusst bleiben:.

Glückspiel ist das, was es ist — Ein Spiel abhängig des Glückes. Man sollte sich dennoch bewusst machen, dass der Anbieter immer der Gewinntragende sein wird.

Immer Spielen zu gehen, wenn das Leben mal nicht gerade rosig verläuft, ist der falsche Weg und führt schneller in eine Sucht.

Aber es gibt für jeden Menschen individuelle Hilfsmittel, mit Stress umzugehen oder die Möglichkeit, sich in schlechten Zeiten selbst zu motivieren und zu unterstützen.

Sollte man Symptome der Spielsucht an sich erkennen, kann sie aber nicht ohne Hilfestellung selbst bewältigen, sollte man sich nicht scheuen, professionellen Rat einzuholen.

Scham und Schuld mögen schwerwiegende, und meist die ausschlaggebenden, Gefühle sein, aber daran gibt es nichts, um sich zu schämen.

Im Spiel einfach bewusst an der Sache bleiben und seine eigenen Grenzen erkennen, bevor es zu einer Sucht kommen kann. Verhaltenssuchten, wie die pathologische Spielsucht, hat dieselbe Heilungschance, wie jede andere Sucht auch.

Ist der Wille seitens des Patienten da, ist es oft möglich, dass der Betroffene die Kontrolle über sein Leben widererlangt und nie wieder spielt.

Gehört man nicht zu den fünfzig Prozent, die die Therapie vorzeitig abbrechen, hat man eine 66 prozentige Chance, keinen Rückfall zu erleben.

Man kann aber nie vollständig davon geheilt werden. Statt ein trockener Alkoholiker zu sein, ist man ein trockener Glücksspieler. Es wird im Laufe der Jahre leichter, sich gegen den Wunsch zu wehren, Glücksspiele zu spielen, doch durch eiserne Disziplin fällt man nicht mehr in die alten Gewohnheiten, bis hin zur wiederholten Sucht, zurück.

Man kann sich dort durch Gleichgesinnte gestärkt den Alltagsproblemen und den Folgen der vorhergehenden Sucht stellen.

Leidet der Patient unter Angstzuständen, Depressionen oder Panikattacken gibt es im Rahmen der Therapie und der darauffolgenden Zeit Möglichkeiten, die Behandlung durch Medikamente oder natürliche Heilverfahren zu unterstützen.

Die Medikamente werden in Absprache mit dem begleitenden Psychotherapeut angesetzt. Zunächst folgt erst einmal eine Testphase, in der eventuelle Nebenwirkungen herausgefiltert werden und bei Bedarf die Dosis oder das Medikament angepasst.

Ist das richtige Medikament gefunden, ist es für den Patienten notwendig, sich an die Einnahmezeiten und Dosierung zu halten.

Unabhängig davon, gegen was das Medikament helfen soll, ist es meist nur ein temporärer Bestandteil der Therapie und soll dem Betroffenen lediglich helfen, die Sucht unter Kontrolle zu bringen.

Nach einer individuellen Zeitspanne kommt es zur Entwöhnung der Medikamente. Somit wird der Patient auf seinem Heilungsweg nur unterstützt, aber nicht abhängig von einem Medikament gemacht.

Die Verhaltenstherapie steht immer noch im Fokus. Meistens ist der effektivste Weg, die Spielsucht wieder in den Griff zu kommen, wenn man sich einer traditionellen Psychotherapie unterzieht.

Dazu gehören bekannte Therapien wie.

Weiter kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass jeder 10te Computerspieler die Kriterien für eine Abhängigkeit erfüllt.

Diese Zahlen decken sich in etwa mit denen von Cannabisabhängigen, bei denen auch etwa jeder 10te Konsument in die Abhängigkeit gerät.

Der Suchtverlauf ähnelt hierbei dem der oben beschriebenen Spielsucht: Das Belohungssystem wird aktiviert und positive Erfahrungen werden in einer Art Suchtgedächtnis gespeichert.

Nach und nach lernt der Körper, z. Stresszustände nur noch auf diese Weise zu regulieren. Messungen der Hirnströme ergaben, dass die Gehirne Computerspielsüchtiger, wenn man den Betroffenen einen Reiz, etwa ein Bild einer Computerspielszene, darlegt, genau so reagieren wie die von z.

Alkoholabhängigen, denen man das Äquivalent darbietet. Die betroffenen Kinder versuchen oft, über das Computerspielen ihren Problemen zu entkommen.

Stress in der Schule oder mit den Eltern und Orientierungslosigkeit im Heranwachsendenalter sind häufige Ursachen. Gerade in der Phase der Adoleszenz, in der für das Kind die Findung der eigenen Position in der Gesellschaft und das Planen der eigenen Zukunftsvorstellungen im Mittelpunkt stehen sollte, kann das Flüchten vor Problemen in die Ordnung virtueller Welten verheerende Folgen haben.

Aber woran erkenne ich, ob mein Kind suchtgefährdet ist? Der folgende Abschnitt soll Eltern helfen, die ersten Anzeichen für Computerspielsucht zu erkennen und richtig zu deuten.

Computerspielsucht: Wo fängt das an? Ein Kernproblem der Computerspielsucht-Forschung ist, das eine allgemeingültige Definition und entsprechende Kriterien, die eine eindeutige Unterscheidung zwischen "begeistertem" und "süchtigem" Spielverhalten festlegen, gänzlich fehlen.

Dieser Umstand hebt jedoch nicht die Relevanz auf, die dieses Thema offensichtlich besitzt, zumal auch andere Verhaltenssüchte hier nicht beschrieben werden.

Um trotzdem "pathologisches Computerspielverhalten" ermitteln zu können, orientieren sich die Wissenschaftler momentan noch an den Kriterien zum pathologischen Glücksspiel.

Süchtiges Verhalten zeichnet sich demnach unter anderem durch folgende typische Kriterien aus: - Positive Auswirkung auf die Stimmung bis hin zu Euphorie bei Ausübung des Verhaltens.

Dennoch ist es nicht einfach zu erkennen, ob ein Kind computerspielsüchtig ist oder nicht.

Trotzdem ist unbedingt zu einem kontrollierten und bewussten Umgang mit dem Medium zu raten. Zeigen Sie Interesse.

Lassen sie sich erklären, was ihr Kind im Spiel tut, worauf es im Spiel ankommt und spielen sie das Spiel gegebenenfalls selber.

Es ist zu empfehlen diese so zu organisieren, dass eine Dauer von 1,5 Stunden nicht überschritten wird und zwischen den Tagen immer auch computerspielfreie Tage liegen.

Falsch wäre z. Besser ist es, das Kind seine Zeit am Computer und am Fernseher selbstständig auf 1,5 Stunden aufteilen zu lassen.

Diese könnten sein: Sport, Musik oder andere Hobbys, die nichts mit dem Computer zu tun haben. Sie beinhalten jedoch keine Aussage über die pädagogische Eignung von Spielen.

Anzeichen für eine Sucht dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Finden Eltern auf normalem Weg keinen Zugang mehr zu ihren Kindern, gibt es mittlerweile in vielen Städten Suchtberatungsstellen, die sich auch mit dem Thema Mediensucht befassen und Hilfestellung und konkrete Ansprechpartner vermitteln können.

Im Zusammenhang mit der Spielsucht spricht man auch von einer sogenannten Co-Abhängigkeit. Im Umgang mit einem Spieler kann man viel falsch machen und so die Sucht fördern.

Gut gemeintes Verhalten führt zu einer Verschlechterung der Situation und so entstehen sogar noch neue Probleme.

Angehörige von Spielsüchtigen durchlaufen verschiedene Phasen. Diese Phasen laufen parallel zu den Phasen, die ein Spieler durchläuft 1. Gewinnphase, 2.

Verlustphase, 3. Verzweiflungsphase; siehe hierzu folgenden Blogbeitrag. Bei den Angehörigen gibt es ebenfalls drei Phasen, die Verleugnungsphase, die Belastungsphase und Erschöpfungsphase.

Schauen wir uns einmal die einzelnen Phasen etwas genauer an. Die Verleugnungsphase läuft parallel zur Gewinnphase der Spieler ab.

Zunächst wird das Spielverhalten des Angehörigen noch nicht als problematisch angesehen. Der Spieler geht bislang nur gelegentlich spielen und berichtet auch hin und wieder von Geldgewinnen.

Die Verluste werden hier erst gar nicht angesprochen. Von einer Spielsucht ist noch lange nicht die Rede. Gegen Ende dieser Phase kommt es schon zu einer Veränderung bei den Angehörigen.

Unterbewusst wird oftmals schon festgestellt, dass das Ausüben von Glücksspiel problematisch werden könnte.

Die Folgen, welche sich noch im Rahmen halten, werden noch geleugnet. In der Belastungsphase hat der Angehörige sehr wohl erkannt, dass sich das Spielverhalten verändert hat und das ein oder andere Problem aufgetreten ist.

Die ersten Lügen wurden entlarvt, die Familie belastet, Geld vom gemeinsamen Konto fehlt oder die gemeinsame Zeit wird immer weniger. Auch der Kontakt zu Familie und Freunden wird vernachlässigt.

In dieser Phase beschäftigen sich die Angehörigen das erste Mal mit Glücksspielsucht und nehmen vielleicht sogar schon die erste Beratung in Anspruch.

Die Belastungsphase verläuft parallel zur Verlustphase. Das Leben verändert sich nach und nach. Wird der Spieler auf eine mögliche Sucht angesprochen, leugnet er diese.

Zunächst versucht der Angehörige noch die Spielsucht selbst irgendwie, in den Griff zu bekommen. Rechnungen, die der Spieler nicht bezahlt hat, werden übernommen und Schulden beglichen.

Der Angehörige möchte nicht, dass sich der Spieler von den falschen Menschen Geld leiht und so noch mehr Probleme bekommt.

Der Spieler wird mit immer neuem Geld versorgt, was seine Sucht nur noch verstärkt. Die Probleme des Spielers werden zu den eigenen gemacht und das eigene Leben rückt immer mehr in den Hintergrund.

Die Sucht hat sich bereits gänzlich entfaltet und wirkt sich auf das Leben aller im Umfeld des Spielers aus. Nachdem der Betroffene versucht hat, die Spielsucht mit eigener Kraft in den Griff zu bekommen, aber bemerkt hat, dass das nicht funktioniert, sucht er sich Hilfe.

Der Spieler soll eine Therapie machen. Spielsüchtige erkennen aber in dieser Phase oftmals noch nicht, dass sie überhaupt süchtig sind.

Somit wird es zur Hauptaufgabe der Angehörigen, den Spieler davon zu überzeugen, eine Therapie zu beginnen.

Doch der erste Rückfall kommt und es wird sogar alles nur noch schlimmer. Eine Therapie auf die andere folgt und es kommt immer wieder zu Rückfällen.

Lügen rund ums Glücksspiel bestimmen nun das gesamte Leben. Die Folgen sind weitreichend. Die Angehörigen ziehen sich immer mehr in sich zurück und vernachlässigen ihr soziales Umfeld.

Spielsüchtige ignorieren, dass es den Angehörigen zunehmend schlechter geht, da sie zu sehr mit der Sucht beschäftigt sind.

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